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Kaolin, Feldspat und Quarz – drei Zutaten, die ein ganz besonderes Material entstehen lassen: das Porzellan. Weiß und strahlend kann es sein, ganz zart und filigran, besonders groß und robust, unglaublich heiß und zickig. Porzellan existiert heute in den vielfältigsten Bereichen, auf dem Tisch, in der Hochtechnologie, der Dekoration und der Elektronik. Feine Porzellanspitze trifft auf Unverwüstliches, echte Handarbeit auf hochmoderne Fertigung von Roboterhand, Strohblumendekor auf getauchtes Silber. In Thüringen lebt eine über 250jährige Tradition fort, die weltweit ausstrahlt. Die Thüringer Porzellanstraße zeigt die Kunstfertigkeit des Erbes sowie die Weiterentwicklungen der Moderne und vereint alle Betriebe unter der Dachmarke Thüringer Porzellan.

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Erlebnisportal

Wir machen die Kulturgeschichte um das Thüringer Porzellan lebendig

Besucher können sich nun etwa im Museum Eisfeld, im Museum Pößneck, in der Fabrik von Eschenbach in Triptis, in der Leuchtenburg oder in der Porzellangalerie der Heidecksburg per Maus durch die Räume bewegen. Auch die Manufaktur in Reichenbach, die Porzellansammlung im Schloss Altenburg und die Porzellandesignerin Kati Zorn laden Gäste zum virtuellen Rundgang ein. Beim Porzellanhersteller Wagner und Apel dürfen die Besucher sogar den urigen alten Dachboden erkunden, wo unter Spinnenweben und Staubschichten vergangener Jahre längst vergessene, aussortierte Porzellane schlummern. Mit der Digitalisierung wird so auch ein Stück Porzellangeschichte dauerhaft sichtbar gemacht.


Der „Tag des Thüringer Porzellans“ 2021 - Entdecke den Thüringer Figurenschatz

Tag des Thüringer Porzellans

2. + 3. Oktober 2021

 

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Thüringer Porzellan in den sozialen Medien